Qualitätssicherung

Die Personenbetreuung findet in einem sehr persönlichen Umfeld statt. Damit Missverständnisse gar nicht erst auftauchen, gilt es, folgende Punkte zu erfüllen:

  • Erstellen Sie einen schriftlichen Betreuungsvertrag zwischen der betreuten Person bzw. deren Angehörige und der/dem selbstständigen PersonenbetreuerIn.
  • Fixieren Sie Handlungsleitlinien für den Alltag und für den Notfall. Sie sind ein Teil des schriftlichen Betreuungsvertrages und geben Auskunft, welche Maßnahmen im Falle einer Verschlechterung der betreuungsbedürftigen Person ergriffen werden müssen (z.B. Verständigung Arzt oder Angehörige, Erste-Hilfe etc.)
  • Der Personenbetreuerin/der Personenbetreuer muss alle erbrachten Leistungen schriftlich dokumentieren. Die Dokumentation ist den Vertragsteilen sowie Angehörigen von Gesundheitsberufen zugänglich zu machen.
  • PersonenbetreuerInnen führen ein Haushaltsbuch. In dieser werden sämtliche Ausgaben für die betreuungsbedürftige Person inklusive einer Belegsammlung vorhanden und über zwei Jahre aufzubewahren.
  • Beide Vertragsparteien unterliegen einer Verschwiegenheitspflicht über alle in Erfahrung gebrachten Angelegenheiten.
  • Für eine permanente Betreuung werden zwei Betreuungskräfte benötigt, da in der Regel nach einer Arbeitsperiode eine durchgehende Freizeit in der gleichen Dauer erfolgt (meist 14 Tage Arbeit, 14 Tage Freizeit)
Kontakte
Alle Kontakte der selbstständigen PersonenbetreuerInnen auf einen Blick.
Förderrechner
Berechnen Sie die Ihre Förderung für die 24-Stunden Betreuung.
Presse
Hier finden Sie Kontaktdaten für die Pressearbeit sowie Pressedownloads und Pressebilder.
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